Werden Sie Unterstützer_In

Unserer Allianz für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol haben sich bereits viele Steirerinnen und Steirer angeschlossen. Werden auch Sie jetzt aktiv und Teil dieser Allianz!

Mit dem Unterzeichnen und Einhalten der Unterstützungserklärung tragen Sie aktiv dazu bei, dass die gefährlichen Folgen von übermäßigem Alkoholkonsum in der Steiermark reduziert werden.

Hier können Sie die Unterstützungserklärung downloaden und ausdrucken.

Jetzt unterschreiben!

Unterstützungserklärung

Um die gefährlichen Folgen von übermäßigem Alkoholkonsum in der Steiermark zu verringern und die schönen Momente des Lebens bewusst zu genießen, unterstütze ich die Initiative „Weniger Alkohol – Mehr vom Leben“. Daher entschließe ich mich freiwillig Folgendem nachzukommen:

                        * … im täglichen Leben ein Vorbild  zu sein und bewusst zu genießen
                        * …den Jugendschutz ernst zu nehmen und einzuhalten. 

                        * … niemanden zu überreden, Alkohol zu trinken.

                        * …auch mit alkoholfreien Getränken anzustoßen.

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Erzähle deinen FreundInnen davon, damit auch sie ein starkes Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol setzen.

   


Bisherige UnterstützerInnen
158 Eva B.
157 Heinz H.
156 Jasmin K.
155 Bianca H.
154 Petra R.
153 Christine K.
152 Bettina A.
151 Daniela K.
150 Katharina V.
149 Kurt H.
148 Jo W.
147 Michelle S.
146 Ruth z.
145 Gabriele S.
144 Elisabeth C.
143 Erich B.
142 ERIKA R.
141 Manfred R.
140 Rudolf K.
139 Daniela T.
138 Andrea F.
137 Herbert K.
136 Alois K.
135 Martina S.
134 Nicola W.
133 Astrid L.
132 Andreas R.
131 Ralf W.
130 Veronika K.
129 Gernot W.
128 Sabine H.
127 Alois N.
126 Kathrin P.
125 Wolfgang D.
124 Maurizio N.
123 Patrick H.
122 Daniela M.
121 Gerald Ernst W.
120 Gabriele L.
119 Philipp Alexander G.
118 Alois R.
117 Margit P.
116 Martina K.
115 Fabian P.
114 Walburga F.
113 Birgit D.
112 Isabella G.
111 Angelika S.
110 Elisabeth G.
109 Tobias W.
108 Maria S.
107 Kurt L.
106 Joerg-peter P.
105 Petra F.
104 Mario S.
103 Jürgen S.
102 Christine P.
101 Jakob G.
100 Michaela H.
99 Robert L.
98 Sandra S.
97 Pascale S.
96 Christian K.
95 Marlene P.
94 Astrid M.
93 Mathias P.
92 Wolfgang N.
91 Alexandra H.
90 Michaela S.
89 Andrea E.
88 Kurt W.
87 Maria Z.
86 Herbert E.
85 Erika S.
84 Birgit P.
83 Katharina P.
82 Lukas A.
81 Dieter M.
80 Muna A.
79 Gerda S.
78 Christine O.
77 Peter S.
76 Gerlinde W.
75 Christian G.
74 Julia N.
73 Helga T.
72 Birgit S.
71 Werner O.
70 eckhard l.
69 Bettina P.
68 Birgit L.
67 Martina N.
66 Michaela C.
65 Rupert S.
64 Johannes P.
63 Maria P.
62 Sebastian W.
61 Astrid K.
60 Roland U.
59 horst k.
58 Bernhard T.
57 Ursula H.
56 Barbara B.
55 Alida R.
54 Anita M.
53 Peter K.
52 August P.
51 Erwin N.
50 Wolfgang H.
49 Eva G.
48 Werner G.
47 Isabella E.
46 monika r.
45 petra D.
44 Renate S.
43 Alexandra M.
42 Eva T.
41 Barbara F.
40 Lisa B.
39 Anne R.
38 Raphaela G.
37 Gerhard Ernst W.
36 Florian N.
35 Petra P.
34 Nadja L.
33 Barbara S.
32 Manuela H.
31 Kerstin H.
30 Julia S.
29 Peter F.
28 Sonia G.
27 Edith H.
26 Ulrike R.
25 Julia Anna B.
24 Beatrice B.
23 Linda M.
22 Judy G.
21 Katharina N.
20 Martina S.
19 Kathrin H.
18 Anna A.
17 Michaela S.
16 Sandra M.
15 Maria P.
14 Martina S.
13 Lydia S.
12 Annemarie E.
11 Alexandra B.
10 Simone S.
9 Johannes S.
8 Bianca H.
7 Kristina W.
6 Nicole R.
5 Petra W.
4 Kurt O.
3 Miriam M.
2 Anna D.
1 anna o.

40 Tage / 40 Nächte


Mit dem Aschermittwoch beginnt offiziell die 40-tägige Fastenzeit. Nach unzähligen kulinarischen Genüssen zu Weihnachten und Fasching ist es vielleicht an der Zeit, unserem Körper endlich was gutes zu tun. Dabei sollte nicht nur auf Süßigkeiten und Fast Food verzichtet werden, sondern auch auf sogenannte Genussgifte, wie Koffein, Nikotin und vor allem Alkohol.

Fasten macht glücklich

Viele ÖsterreicherInnen fasten jedes Jahr auch aus nicht religiösen Beweggründen, davon gibt es nämlich einige. Der Verzicht auf Alkohol und Co. wirkt sich auf vielerlei Weise positiv auf Körper und Geist aus.

  • Alkohol ist bekanntlich eine Kalorienbombe: 2 Krügerl Bier enthalten in etwa genau so viele Kalorien wie eine ganze Leberkässemmel. So können allein durch den Verzicht auf Alkohol die Kilos leichter purzeln. Das wirkt sich wiederum positiv auf den Zucker- und Cholesterinspiegel aus.
  • Kleine, gesunde Mahlzeiten und viel Wasser trinken befreit die Haut von Unreinheiten und lässt den Teint wieder strahlen.
  • Auch das mentale Wohlergehen wird von Fasten positiv beeinflusst. Der Körper schüttet dabei vermehrt das „Gute-Laune-Hormon“ Serotonin aus und lässt fröhliche Frühlingsgefühle aufkommen.

Tipps für eine erfolgreiche Fastenzeit


Überlegen Sie sich genau, woraus Ihre Ernährung in den nächsten 40 Tagen bestehen soll. Verschriftlichen Sie diese Vorsätze zum Beispiel auf einem Post-It Zettel und kleben diesen an den Kühlschrank.

 


Motivieren Sie ihr Umfeld mitzumachen; Sie können sich gegenseitig bestärken und bei gemeinsamen Essen oder Feiern ein auf Ihr Fasten-Ziel abgestimmtes Menü zusammenstellen.

 

 

Es ist schwer, eingefahrene Gewohnheiten einfach hinter sich zu lassen. Versuchen Sie sich mit einem Spaziergang oder einem guten Buch auf andere Gedanken zu bringen.

 

Gesund leben – auch im restlichen Jahr

Experten haben festgestellt, dass es Menschen nach erfolgreich absolvierter Fastenzeit leichter fällt weiterhin einen gesunden Lebensstil zu führen. Dazu gehört auch, beim Ausgehen mal Wasser statt Bier zu bestellen.

Höflich aber bestimmt „Nein“ zu sagen oder andere bei ihrem Alkoholverzicht zu unterstützen, trägt dazu bei, dass Trinken und Feiern nicht mehr zwingend zusammengehören und das Verzichten normalisiert wird.

Wie verbringen Sie die Fastenzeit? Genehmigen Sie Ihrem Körper einen eine Auszeit oder halten Sie den 40-tägigen Verzicht für überbewertet? Schreiben Sie uns!

Symposium Alkohol & Arbeit – Kommt vorbei!

Dialoge schaffen war uns immer ein großes Anliegen, daher bieten wir demnächst wieder die Gelegenheit, Wissen in einer größeren Runde auszutauschen – diesmal zum Thema Betriebliche Alkoholprävention.

Zusätzlich zu unserem derzeit stattfindenden Betriebscheck, wollen wir das Thema Alkohol am Arbeitsplatz in einer Runde diskutieren und direkt Antworten liefern.
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