Schwerpunkt 2: Betriebliche Alkoholprävention

Arbeit & Alkohol

Wer alkoholisiert arbeitet gefährdet nicht nur sich selbst, sondern belastet auch die Kolleginnen und Kollegen.Ein riskanter oder abhängiger Konsum bringt soziale und gesundheitliche Belastungen mit sich, die über kurz oder lang zur Beeinträchtigung der Arbeitsleistung und zur Vernachlässigung von Arbeitspflichten führen. Das unmittelbare Unfallrisiko erhöht sich, Fehlzeiten und Krankenstände sind die Folgen.

Trotzdem wird dieses Thema immer noch tabuisiert. Der praktizierte Umgang reicht von Überreaktion bis Untätigkeit und ist geprägt von Fehlinformationen, Mythen, gut gemeinten Ratschlägen und falsch verstandener Hilfe.

Hier finden Sie Werkzeuge für Information und Sensibilisierung

Studien: 

  • Fehlzeitenreport 2017 Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich – Die alter(n)sgerechte Arbeitswelt – hier downloaden.

Praxis: 

  • Eine Praxishilfe für Führungskräfte von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen. Hier downloaden.
  • Handlungsleitfaden für Betriebe: Alkohol am Arbeitsplatz – eine lösbare Aufgabe. Jetzt downloaden.
  • Alkohol am Arbeitsplatz – Eine Praxishilfe für Führungskräfte von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen. Hier geht’s zum Download.
  • handeln statt wegschauen – Suchtprävention und Frühintervention in der Arbeitswelt. Institut Suchtprävention, Pro Mente OÖ – jetzt downloaden. 
  • Vom Konsum zum Genuss – Alkohol im Betrieb. Sicherheitsinformation der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt – hier downloaden.
  • Suchtprävention und Frühintervention in der Arbeitswelt: eine Broschüre des Institutes für Suchtprävention des Landes OÖ. Hier geht’s zum Download der Broschüre.

Gesetze: